Ende Juni fand das diesjährige Zelten auf dem Vereinsgelände statt. Aufgrund des mäßig warmen Wetters waren dieses Jahr keine Gewitter oder Unwetter zu befürchten und so konnten wir endlich mal wieder beide Nächte im Zelt schlafen.
 
Jetzt aber eins nach dem anderen: Beim Aufbau der Verpflegungs- und Schlafzelte halfen in den Vorjahren immer die A- und B-Jugendspielerinnen und Jugendspieler. So wurde es auch dieses Jahr kommuniziert, zusätzlich wurde Hilfe von Spielerinnen und Spielern der Damen- und Herrenmannschaften in Anspruch genommen.
Zu Beginn waren wir zwar nur ca. 6 Personen (A-Jugend, Herrenspieler und ein Papa). Allerdings gingen alle sehr konzentriert und zügig zu Werke, sodass wir bis um 17.30 Uhr, als die Kinder kamen, mit dem Aufbau von zwei großen Verpflegungszelten und 8 Schlafzelten fast fertig waren. Nachdem sich die 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (fast doppelt so viele wie im letzten Jahr) in ihren Zelten eingerichtet hatten, stand erst einmal etwas Arbeit an: Die Bänke und Tische mussten von der Tennishütte in das Verpflegungszelt gebracht werden. Dann gab es Zeit, das Gelände zu erkunden oder auf dem Kunststoffplatz wurde Hand- und Fußball gespielt. Parallel dazu wurde von den Betreuerinnen und Betreuern die Küche eingerichtet und das Abendessen zubereitet.
Gut gestärkt wurden unter anderem beim Handballturnier wieder frische Kräfte frei. Derweil hatten einige A-Jugendliche und Betreuer das Gras im Bereich des Lagerfeuers entfernt und mit dem Dunkelwerden wurde es dann in Brand gesetzt. Es folgte die Nachtwanderung, bei der es zu einigen mehr oder weniger gruseligen Begegnungen kam. Danach gingen einige gleich in ihre Zelte, andere saßen noch gemütlich am Lagerfeuer und genossen die mollige Wärme.
Für den Samstag hatten einige Trainerinnen und Trainer im Vorfeld eine Rallye durchMühlburg ausgearbeitet, die mit verschiedenen Stationen und Fragen gespickt war. Nach dem Zusammenstellen der Gruppen hatten diese die Aufgabe sich mit je Gruppe ähnlicher Gestaltung eines Tuches (Kopf- Hals oder Armtuch) ein mehr oder weniger einheitliches Aussehen zu kreieren. Nach dem Mittagessen (Vesper, Kuchen und Obst) ging es in Abständen von 15 Minuten ausgestattet mit einem Stadtplan auf den Weg. Trotz kleiner Abweichungen vom geplanten Weg kamen alle früher oder später wieder auf dem Vereinsgelände an und verspürten einen ordentlichen Appetit, der zunächst mit Obst gestillt wurde, während sich einige Eltern eingefunden hatten um die beiden Grills einzuheizen.Neben dem leckeren Grillgut hatten die Eltern mit einem überwältigen Salatbuffet für ein super leckeres Abendbrot gesorgt.
Gut gestärkt ging es mit verschiedenen Aktivitäten weiter, zunächst in den Zelten und später auch wieder draußen. Mittlerweile waren auch die Urkunden für die Rallye geschrieben und die Preise standen für die Siegerehrung bereit. Einige der Jüngsten haben diese schon nicht mehr mitbekommen, weil sie so müde waren, dass sie schon im Land der Träume waren. Nach einem schönen Lagerfeuer ging es gegen halb eins auch für die letzten in die Zelte, zumal es zu regnen begann.
 
Der nächste Morgen begann nach dem leckeren Frühstück mit dem Zusammenräumen der Klamotten in den Zelten. Der Zeltabbau musste zunächst aufgeschoben werden, da die Zelte noch ziemlich feucht waren. Nach dem gemütlichen Elternfrühstück bei ein paar Sonnenstrahlen und einem einigermaßen warmen Wind waren die Zelte trocken und es konnte bei überragender Hilfe der Eltern alles abgebaut werden, was wieder Mal in rasender Geschwindigkeit geschah. Auch andere Arbeiten wie das Wegbringen der Tischgarnituren und des Wiederherstellens der Feuerstelle, das Spülen des Geschirrs und das Putzen der Grills usw. wurden von den Eltern und auch manchen Kindern engagiert und schnell erledigt.  Bis auf einige Kleinigkeiten, die ich letztlich alleine in Ruhe erledigt habe, haben die Eltern sowie die Trainerinnen und Trainer den Abbau und perfekt und schnell erledigt.
Für diese in diesem Jahr besonders große Unterstützung der Eltern, angefangen beim Zelte holen und wegbringen, beim Backen der Kuchen, dem Zubereiten der leckeren Salate und der großen Unterstützung während des Wochenendes auf dem Vereinsgeländes einschließlich des Abbaus sage ich ganz herzlichen Dank. Ohne diese Hilfe hätten wir das Zeltwochende nicht veranstalten können.
Natürlich auch herzlichen Dank denen, die Beim Aufbau geholfen haben und den Jugendlichen, Trainerinnen und Trainern, die bei der Vorbereitung geholfen haben und sich das ganze Wochenende um die Kinder gekümmert haben und für sie da waren.
Es freut mich sehr, dass sich trotz aller Schwierigkeiten bei der täglichen Vereinsarbeit für solche Aktionen doch jedes Jahr wieder genug engagierte Jugendliche und Erwachsene finden, die den Kindern dieses schöne Wochenende ermöglichen.
 Ihr / Euer

Felix von Luckwald


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