1. Damenmannschaft 2017/2018

Spielberichte der 1. Damenmannschaft

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KuSG Leimen - TSM 20:24 (11:8)


Zwei ganz wichtige Punkte brachten die Badenliga-Mädels am späten Donnerstagabend aus Leimen mit. Im Nachholspiel zeigte die Mannschaft um Spielertrainerin V. Kühn, dass man den Abstiegskampf mittlerweile angenommen hat. Zunächst sah allerdings alles nach einer erneuten Schlappe aus, denn der etwas verspätet angereiste Mühlburger Anhang bezog beim Stand von 7:1 für die Hausherren seine Plätze. Mühlburg ackerte sich jedoch zurück in die Partie und konnte den Rückstand bis zur Halbzeit auf drei Tore verkürzen (11:8).

Der Verlauf der zweiten Hälfte ähnelte zu Beginn der Anfangsphase des Spiels, denn Leimen konnte bis auf 18:13 den Vorsprung ausbauen. Die konsternierten Leimener Zuschauer durften ab der 45. Minute lediglich zwei eigene Tore bejubeln, während die TSM-Mädels Ruhe und Nervenstärke zeigten. Im sehr engen Abstiegskampf bedeutet der Sieg, dass die rote Laterne endlich abgegeben wurde.



TV Brühl – TS Mühlburg 37:29 (19:10)


Neues Spiel – neue Niederlage…

„Neues Spiel, neues Glück“ lautete der Vorsatz der Mühlburger Damen, als sie sich am Sonntag, den 05.02.2012 auf den Weg nach Brühl machten. Das Unentschieden gegen Heidelsheim hatte für gute Stimmung gesorgt und das Ziel war klar gesteckt: Mindestens ein weiteres Unentschieden wollten die Damen der TSM erkämpfen.
Nach einem verpassten Start seitens der Mühlburgerinnen, gingen die Damen aus Brühl schnell in Führung und konnten diese bis zu einem Spielstand von 11:3 ausbauen. Dann erst kam die TSM zurück ins Spiel. Wie zu erwarten, leider viel zu spät!
Der deutliche Rückstand zur Pause (19:10) drückte die Stimmung in der Kabine. Auch die Motivation hatte darunter gelitten. Doch nach 10-minütigem Durchatmen war man sich einig, dass man sich nicht einfach so geschlagen geben wollte.
In der zweiten Hälfte kämpften sich die Mühlburgerinnen ins Spiel zurück. Doch der Rückstand aus der ersten Hälfte war zu groß, als dass man ihn hätte aufholen können. Pech bei den Abschlüssen kam noch hinzu. So musste sich Claudia Karnacewicz, die mit sieben Treffern beste Werferin der TSM war, wiederholt gegen Latte und Pfosten geschlagen geben, nachdem sie sich Mal um Mal durch die Abwehrreihe der Brühlerinnen gekämpft hatte. Evamaria Domin ist ihrer Linie – was die Siebenmeter angeht – treu geblieben. Wie auch im letzten Spiel verwandelte sie alle gegebenen Siebenmeter sicher.
Am Ende ging der TV Brühl mit 37:29 als verdienter Sieger, einer an vielen Stellen rüden Partie, vom Platz.

Es spielten: Heidi Mußgnug, Daniela Mahler (beide Tor), Stefanie Greuter (2), Evamaria Domin (10/6), Daniela Kopf (2), Eva Streicherova, Claudia Karnacewicz (7), Christina Birner (1), Melanie Kicherer (2), Lisa Diebold (1), Viktoria Kühn (3), Angelique Sapnara, Verena Eiffler (1).



TSM - SG Heidelsh./Helmsh. 25:25 (14:10)


[u]Nur nicht aufgeben![/u]

Am Sonntag, den 29.01.2012 empfingen die Damen der TSM die SG Heidelsheim-Helmsheim. Mit dieser Mannschaft hatte man – das wusste man aus dem Hinspiel – einen unangenehmen Gegner in der Carl-Benz-Halle zu Gast.
Nach der knappen Niederlage (30:31) vor zwei Wochen gegen den TSV Rot, ebenfalls in heimischer Halle, war die Motivation trotzdem gut. Denn die Mühlburger Damen hatten sich sehr gut präsentiert und am Ende (leider) mal wieder wegen der liegengebliebenen Chancen das Nachsehen.
Die Mühlburginnen starteten sehr gut in die erste Halbzeit und gingen kurzerhand mit 7:2 in Führung. Die Gegnerinnen aus Heidelsheim ließen jedoch nicht locker und starteten eine Aufholjagd. Die TSM hielt dagegen und zeigte sich sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff von ihrer besten Seite (14:8). Zum Halbzeitpfiff hatte Mühlburg einen vier Tore Vorsprung erarbeitet (14:10).
In der zweiten Halbzeit wollte die TSM natürlich an die hervorragende erste Halbzeit anknüpfen. Doch in den ersten zehn Minuten der zweiten Spielhälfte schien es, als ob Mühlburg die Pause etwas ausdehnen wollte und das Können und Geschick der ersten Halbzeit in der Kabine gelassen hatten. Die Gegnerinnen konnten in dieser Phase den Ausgleich (erstmals beim 16:16) erkämpfen.
Man könnte jetzt meinen, die Dinge nahmen wie immer ihren Lauf. Doch nicht an diesem Sonntag. Ein großes Lob an alle Spielerinnen, die sich nicht aufgegeben haben! Die TSM kämpfte bis zum Schluss und erstritt ein Unentschieden, dass sich fast wie ein Sieg anfühlte, denn „ein Punkt ist ein Punkt“ wie Christina Birner nach dem Spiel noch des Öfteren sagte.

Eine Szene, 20 Sekunden vor Schluss, beim Stand von 24:25 für Heidelsheim zeigte genau diesen wiedererwachten Kampfgeist. Heidi Mußgnug hält einen eigentlich unhaltbaren Ball, der von der Spitzenwerferin der SG frei auf ihr Tor kommt und der den Sieg der Gegnerinnen hätte besiegeln müssen. Sie leitet einen letzten Gegenstoß ein, indem Stefanie Greuter 5 Sekunden vor Spielende das Tor zum 25:25 Endstand schießt.
Das Team hat endlich einmal wieder als solches funktioniert und Jeder hat für Jeden gekämpft. Auch wenn es diesmal nicht zum Sieg gereicht hat: „Ein Punkt ist ein Punkt!“

Es spielten: Heidi Mußgnug, Stefanie Kowalke (beide Tor), Stefanie Greuter (3), Evamaria Domin (7/6), Daniela Kopf (4), Eva Streicherova (1), Claudia Karnacewicz (5), Christina Birner (1), Melanie Kicherer, Lisa Diebold (1), Viktoria Kühn (1), Angelique Sapnara (2), Verena Eiffler.


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