2.Herrenmannschaft 2017/2018

Spielberichte der 2. Herrenmannschaft

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KLM 4: TS Mühlburg 3 – Post SV 3 30:31 (19:16)

Nachdem sich beide Mannschaften aus den jeweiligen zweiten Mannschaften, die das Vorspiel bestritten hatten, ein paar Ergänzungsspieler ausgesucht hatten, starteten die Teams in das Kräftemessen.

Wie bei den letzten beiden Auftritten konnte die Dritte mit Toren aus dem Rückraum in ihr Spiel finden. Zu Beginn hatte die Abwehr zwar noch etwas Probleme sich auf den Gegner einzustellen, mit Erreichen der Betriebstemperatur in der Defensive konnten wir uns dann aber vom Gegner zwischenzeitlich mit sechs Toren Absetzen.

In der Pause nach der rassigen ersten Hälfte schärfte uns der Coach ein, nicht nachzulassen und weiterhin so druckvoll zu agieren. Mit Anpfiff zur zweiten Halbzeit konnten wir dies auch umsetzen und spielten weiterhin mit starken Rückraumaktionen aus einer sicheren Abwehr heraus. Nach zehn Minuten und dem Treffer zum 26:21 kam der Einbruch. Der gegnerische Torhüter konnte plötzlich unsere Bälle halten, die Abwehr blockte unsere Schüsse, wir kassierten Kontertore und verloren komplett den Faden. Mit acht Toren in Folge konnte die Post an uns vorbei ziehen und hatte am Ende immer noch genügend Kraft, um uns auf Distanz zu halten.

Die Gründe für unsere Niederlage sind sicher vielfältig und begannen wie bereits gesagt damit, dass schlichtweg keine Tore mehr erzielt wurden und so der Gegner sich noch einmal aufrichtete. Jeder in der Dritten muss sich im Klaren sein, dass wir nur gewinnen können, wenn wir konstant unser Potential abrufen. Sobald wir unseren Druck verringern und unsere Konzentration nachlässt, werden die Spiele verloren.

Für die TSM spielten:
Jochen Lang (Tor), Heiko Lang (Tor),
Robin Hütter (4/2), Craig Dawbner (?), Max Quicker, Martin Karnacewicz (10/1), Frédéric Freitag, Dominik Broll, David Zöbeley (6), Tobias Stocker (2), Robin Mak (2), Roman Baus, Erich Justus (6).



TSV Jöhlingen 3 – TS Mühlburg 2 28:22 (16:11)

Jöhlingen, die Übermannschaft ???

Das musste man sich als Zuschauer der Zwoiden am Samstagabend in den ersten 15 Minuten fragen. Die Zwoide konnte gegen den Tabellenführer aus Jöhlingen in dieser ersten viertel Stunde das Spiel sehr offen gestalten. Erst danach fing sich der mit ehemaligen Landesligaspielern gespickte Kader wieder und ging beim Stande von 8:7 erstmals in Führung.

Statt sich aber nun gegen die Hausherren aufzubäumen, folgte ein Zusammenbruch der Abwehr, sowie eine Ideenlosigkeit und Verweigerungshaltung im Angriff. Hier zeigte sich die gleiche Symptomatik, wie schon vor Wochenfrist gegen den Post Südstadt. Gegen einen Paroli bietenden Gegner resigniert die Zwoide. So auch in dieser ersten Halbzeit - über 12:8 ergab sich der Halbzeitstand von 16:11.

Die Geschichte der zweiten Halbzeit ist schnell erzählt. Das Team aus Jöhlingen bekam noch mal kurz in der 45. Spielminute hektische Flecken als die Zwoide es schaffte, sich auf 3 Tore heranzukämpfen (21:18). Unverständlich, warum hier nicht weiter gegen die sichtlich irritierten Jöhlingen agiert wurde, sondern in den Standby Modus zurückgeschaltet wurde. Die Zwoide ergab sich in ihr Schicksal und verlor aufgrund einer desolaten Leistung mit 28:22 Toren. Die Ursache war vielleicht der Grundgedanke, daß andere Mannschaften freiwillig die Punkte nach Mühlburg geben, was aber niemals der Fall sein wird - im Gegenteil - gegen Mühlburg wird alles aufgeboten was geht.

In den nun folgenden 4 Trainingseinheiten bis zum nächsten Spiel am 02.12 um 16.00 Uhr in der Carl-Benz-Halle besteht Rede und Handlungsbedarf um gegen Durlach zu bestehen.

Es spielten:
Nico Kreiling (Tor), Lars Wassermann (1), Yoshua Hütter (8/3), Urs Veit (3), Bernd Huck, Marco Lichtenwalter (2), Erich Justus (2), Matze Mayer (1), Maik Scheer (1), Benjamin Gruber (1), Max Quicker, Robin Mak, Max Steiner (3).



SG Stutensee –TS Mühlburg 22:21 (13:10)

Am frühen Sonntag Nachmittag erlebte die ersatzgeschwächte Zwoide ihr Déjà-Vu in Blankenloch. Wie auch in der vergangenen Saison schaffte sie es nicht der Heimmannschaft, die noch vor Wochenfrist ihr Spiel gegen Post wegen Spielermangel absagen musste, Paroli zu bieten.

Das Team aus Stutensee trat vollzählig und in Bestbesetzung gegen die bisher verlustpunktfreie Mühlburger Truppe an, und stellte recht schnell klar, wer der Herr im Hause ist. Beim Stand von 6:6 zog die Heimmannschaft bedingt durch Stellungsfehler im Defensivverband der Zwoiden auf 13:10 zur Halbzeit davon. Den deutlichen Worten in der Kabine folgten dann auch Taten und über 15:15 gelang es den Gästen einen 2-Tore Vorsprung
herauszuspielen (17:19, 51.) In dieser Phase versäumte es die Zwoide, wie man so schön sagt, den Sack zuzumachen. Stattdessen wurde in das alte Spielschema verfallen und Stutensee konnte kurz vor Spielende den entscheidenden Treffer zum 22:21 setzen.

Der Tabellenletzte (!) zeigte der Zwoiden deutlich auf, wie man clever spielt, und am Ende das Spiel für sich entscheidet. Gründe für die schmerzliche Niederlage sind sicherlich Einzelfaktoren: Ein verschossener 7-Meter oder ein verschossener Wurf vom Kreis, ein verschossener Tempogegenstoß etc. Dies sind alles Situationen, die passieren können, und einzeln betrachtet so nicht zum Tragen kommen - jedoch macht die Summe dieser kleinen Unpässlichkeiten am Ende das Quäntchen aus, um ein Spiel zu entscheiden.

Es spielten:

Patrick Kehl (Tor), Heiko Lang (Tor), Robin Hütter, Craig Dawber (1), Urs Veit (2), Bernd Huck ( 2/1), Marco Lichtenwalder (7/4), Erich Justus ( ), Matze Mayer (2), Maik Scheer (2) , Max Quicker , Robin Mak , Martin Karnecewicz, Max Steiner

Am Sonntag den 11.11 trifft die Zwoide in der heimischen Carl-Benz-Halle auf den Tabellenzweiten Post. Spielbeginn für die Wiedergutmachung ist um 15.30 Uhr


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